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Aktuelle Informationen zum Thema "Coronavirus" (Stand 21.03.2020)

Auch wir Baden-Württemberg Reviewer schließen uns der Vorgehensweise der Reviewer Kollegen in anderen Bundesländern an und werden - wie für Events auch - bis mindestens bis 19.4. keine Caches mehr veröffentlichen.

Die aktuell in der Queue stehenden Listings werden deaktiviert.

Wir möchten keinen Anreiz geben in der jetzigen Situation das Haus zu verlassen und auch möglichst verhindern, dass Cacher in relativ kurzen zeitlichen Abständen (gerade bei Runden) in größeren Gruppen diese Caches besuchen. Vor allem auch da die Haltbarkeit des Virus auf bestimmten Oberflächen noch nicht geklärt ist.

Eure Baden-Württemberg Reviewer


Offizielle Informationen
Bitte beachtet auch die geänderte Fassung der Coronaverordnung, die am 21.3. in Kraft getreten ist
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/200320_Verordnung_zur_Aenderung_der_CoronaVO.pdf

Angepasste vorherige Verordnung:

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/200320_CoronaVO-konsolidierte_Fassung_deutsch.pdf





Aktuelle Informationen zum Thema "Coronavirus" (Stand 16.03.2020)

Baden-Württemberg hat am 16. März 2020 die "Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)" veröffentlicht.

Parallel dazu gab es eine Veröffentlichung der Bundesregierung "Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland".

Auf Basis dieser beiden Dokumente haben wir Reviewer in Baden-Württemberg beschlossen, alle bereits veröffentlichten Geocaching Events und CITOs zumindest bis 19.4. zu archivieren.
Wir werden Anfang April über das weitere Vorgehen der anderen veröffentlichten Events und CITOS entscheiden, sollten sich nicht vorher andere Umstände ergeben.

Außerdem werden wir bis auf weiteres keine neuen Events oder CITOS freischalten.


Wir hoffen auf euer Verständnis
Eure Baden-Württemberg Reviewer


Links




Felsen

sind in Baden-Württemberg gesetzlich geschützte Biotope. Nach dem Landesnaturschutzgesetz (NatSchG) sind „alle Handlungen, die zu einer Zerstörung oder erheblichen nachhaltigen Beeinträchtigung dieser Biotope führen können, verboten“. Das Umweltministerium Baden-Württemberg leitete hieraus ein generelles Kletterverbot ab. Für einen Teil der Felsen konnten jedoch in Abstimmung von Kletterern mit Behörden und Naturschutzverbänden Ausnahmeregelungen erarbeitet werden. Bei Felsen in Naturschutzgebieten oder mit dem Status Naturdenkmal entscheidet die Verordnung das Landratsamtes oder Regierungspräsidiums über Klettergenehmigungen. Sollte an/ auf einem solchen Felsen ein Geocache gelegt werden, sind entsprechenden Informationen/Quellen an den zuständigen Reviewer zu senden, aus denen hervorgeht, dass eine solche Ausnahmeregelung für diesen Felsen besteht.

Baumklettern Stadt

Bitte bestätige in deiner Reviewer Note, dass du die Satzung über den Schutz des Baumbestandes der zuständigen Stadt oder Gemeinde kennst und nicht gegen eine Auflage und oder Regelung verstoßen hast.

Baumklettercaches im Wald

Auch in nicht besonders geschützten Forsten sollten sich die Cacher immer eine Erlaubnis des Besitzers holen. Das hat eine Reihe von Gründen - vom Zweck des Baumes in der Holzwirtschaft bis hin zu fehlenden Infos, wie gesund der Baum überhaupt noch ist. Soll ein Baum etwa als Furnierholz dienen, können Schäden am Baum schnell zu teuren Schadensersatzforderungen führen. Befindet sich der Baum im Rückzugsgebiet des Wildes, so dass Suchende entweder das Wild vertreiben oder gar von Wild angegriffen werden?

Der Förster kennt "seinen" Wald und kann dir mit seinem Fachwissen weiterhelfen, derartige Fehler zu vermeiden.

Waldarbeiter müssen regelmässig Lehrgänge, Prüfungen und Auffrischungskurse absolvieren, um Arbeiten in Bäumen ausführen zu dürfen, verletzte Kollegen aus dem Baum zu retten, Baumschädigungen beim Klettern zu vermeiden und beurteilen zu können, ob ein konkreter Baum oder eine bestimmte Baumart überhaupt mit seilunterstützten Techniken sicher erkletterbar ist. Vielen Klettercachern (sowohl Owner als auch Sucher) fehlt entsprechendes Wissen und Erfahrung.

Wie auch bei allen anderen Caches, benötigt der Cacheowner die Erlaubnis des Grundeigentümers zum Verstecken eines Caches. Dies ist hier nicht anders. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es bei unkritischen Caches kein Problem war eine Erlaubnis zu erhalten.

Den zuständigen Förster zu ermitteln ist nicht wirklich schwierig. Ansprechpartner sind die unteren Forstbehörden: http://forstbw.de/forstbw/standorte/untere-forstbehoerden.html .

 Bei einer mündlichen Einwilligung benötigen wir die E-Mailadresse und/oder Telefonnummer der Person, die Dir die Erlaubnis erteilt hat.

Der Grund warum wir Reviewer genauer nachfragen, liegt darin begründet, dass wir nicht die Verhältnisse und Verbote aus anderen Ländern auch bei uns haben möchten. Wir gehen davon aus, dass dies im Sinne aller Spieler ist.

Peilung kleiner als 50 Meter

Die Nutzung des GPS ist ein elementarer Bestandteil bei der Geocaching - Suche. Peilaufgaben bilden diese Grundidee gut ab.

Um sicherzustellen, das vor Ort auch wirklich das GPS zum Einsatz kommt und das Final nicht einfach "per Umfeldsuche" gefunden wird, ist für Peilungen eine Mindestentfernung von 50 Metern festgelegt.


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