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Corona

Corona - SARS-CoV-2 (COVID-19)

Derzeit gibt es keine neuen Events mehr.


Während der Dauer der Geltung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung  können in Brandenburg Events leider weder neuveröffentlicht werden noch stattfinden.

Während dieser Zeit werden auch keine Caches mehr zu Wunschterminen veröffentlicht.

Stand: 02.11.2020




VERALTET:

Die Durchführung von Versammlungen und Veranstaltungen richtet sich in Brandenburg nach der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (im Folgenden: VO).
Maßgeblich für die Infektionszahl (7-Tage-Inzidenz) ist diese Veröffentlichung des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit.

Daraus ergeben sich die Höchstzahlen gleichzeitig Anwesender wie in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt und zwar für die Dauer von 10 Tagen ab (letztmaliger) Bekanntgabe.
Bei einer Inzidenz >35 besteht bei gleichzeitiger Anwesenheit mehr als 6 haushaltsfremder Personen (beim Event also immer) eine Anzeigepflicht spät. 3 Tage vor Beginn ggü. dem zuständigen Gesundheitsamt unter Angabe von Veranstaltungsort und Teilnehmerzahl (§ 4 Abs. 5 S. 3 VO).

§ 4 Abs. 5 VOInzidenz <= 35Inzidenz >35 und <= 50Inzidenz > 50

Öffentlicher Raum


abh. v. Platzangebot

max. 25 Personen

Anzeigepflicht

max. 10 Personen

Anzeigepflicht

Angemietete Räume, (Gaststätte)


abh. v. Platzangebot

max. 25 Personen

Anzeigepflicht

max. 10 Personen

Anzeigepflicht

Privaträume/ -grundstückemax. 75 Personen

max. 15 Personen

Anzeigepflicht

max. 10 Personen

aus max. 2 Haushalten


Generell gilt weiterhin:

Der Owner ist als Veranstalter i.S.d. VO natürlich für die Einhaltung der geltend Bestimmungen einschließlich eventueller lokaler Auflagen - die dem Reviewer auch nicht immer bekannt sein können - verantwortlich.

Der Owner hat insbesondere dafür zu sorgen, dass
- die Teilnehmer den Mindestabstand von 1,5 Metern (§ 1 Abs. 2 VO) einhalten
und ist bei Veranstaltungen in Innenräumen weiter dafür verantwortlich
- dass alle Personendaten der Anwesenden in einer Anwesenheitsliste erfasst werden, die für 4 Wochen aufzubewahren und auf Verlangen (ausschließlich) dem Gesundheitsamt herauszugeben ist (§ 3 Abs. 2 VO) und
- ein regelmäßiger Austausch der Raumluft stattfindet (§ 3 Abs. 1 Nr. 3 VO).

Auch wenn die Führung von Listen bei Events im Außenbereich nicht zwingend ist, wird dies doch generell empfohlen. Der Eintrag der Spieler kann dann aber nicht erzwungen werden.

Bei der Veranstaltung eines Events in einer Gaststätte hat sich der Owner davon zu überzeugen, dass die Lokalität ausreichend belüftet werden kann und die Einhaltung des Mindestabstands gewährleistet.

Wenn der Owner Informationen darüber erlangt, dass ein Eventteilnehmer positiv auf das Virus getestet wurde, soll dieser eine Ankündigung - ohne konkrete Namensnennung - posten und die Teilnehmer darauf hinweisen, den lokalen Ratschlägen für solch einen Fall zu folgen.


Leider müssen wir uns in der gegenwärtigen Situation auch ein kurzfristiges Zurückziehen oder Archivieren von Events vorbehalten.


Da unsere temporären Guidelines vorsehen, dass die Teilnehmer über die Datensammlung informiert werden, ist dem Eventlisting bitte folgender Disclaimer voranzustellen:


Jeder Eventteilnehmer ist verpflichtet, die geltenden landesrechtlichen Bestimmungen sowie ggf. weitere lokale Auflagen zu befolgen.

Die Eventteilnehmer haben gemäß § 1 Abs. 2 der VO einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einzuhalten.

Soweit die Veranstaltung in geschlossenen Räumen stattfindet, hat sich jeder Teilnehmer in eine Anwesenheitsliste gemäß § 3 Abs. 2 VO einzutragen. Die Liste wird vom Owner für die Dauer von 4 Wochen aufbewahrt und auf Verlangen an das Gesundheitsamt herausgegeben. Andere Personen - auch nicht Groundspeak oder ein Reviewer - erhalten in diese Daten keine Einsicht.

Empfohlen wird die Eintragung in eine Anwesenheitsliste auch bei einer ausschließlich im Außenbereich stattfindenden Veranstaltung.

Der Owner ist bei der Erlangung von Informationen darüber, dass ein Teilnehmer sich mit dem Virus infiziert hatte, verpflichtet, eine ensprechende - anonymisierte - Ankündigung zu posten.



Stand: 21.10.2020



Ansprechpartner

Dein Ansprechpartner in Brandenburg

Angelcaches

Angelcaches

Naturschutzgebiete sind besondere Lebensräume, die nicht ohne Grund unter Schutz gestellt worden sind. Baumkronen können sensibler Lebensraum für Tiere und Pflanzen sein. Selbst leichte Schäden an Bäumen durch das Angeln sind dort nicht hinnehmbar. Nicht auszuschließen ist auch, dass Spieler sich nicht an die vom Owner vorgestellte Vorgehensweise halten und doch noch anfangen zu klettern oder den Cache anderweitig vom Baum zu befördern. Wenn also im NSG "geangelt" werden muss, halten wir Reviewer einen Cache nur nach schriftlicher Erlaubnis durch die untere Natutschutzbehörde für freischaltbar.

Bitte beachtet bei der Namensgebung, dass der in Skandinavien übliche Name Biltema einer Baumarktkette gehört und deshalb als kommerziell eingestuft werden muss.

Für die Schwierigkeitseinstufung  hat es sich in unseren Breiten eingebürgert, der mechanischen Tätigkeit des Angelns durch das leichte Erhöhen der D(ifficult)-Wertung Rechnung zu tragen und bei der T(errain)-Wertung auf das Gelände abzustellen, durch das man sich bewegen muss. Dies soll zusätzlich verdeutlichen, dass Angelcaches vom Owner nicht als Klettercaches gedacht und ausgeführt sind, damit wirklich niemand auf die Idee kommt, dort klettern zu müssen/können.

Bitte setzt auch das Attribut "Special Tool required".

Naturschutzgebiet

Caches im Naturschutzgebiet

Im Grundsatz genügt ein Cache im Naturschutzgebiet den Anforderungen, wenn er ohne zu klettern oder besondere Hilfsmittel (z.B. eine Angel) unmittelbar vom Weg aus gehoben werden kann.

Dies gilt allerdings nicht für Powertrails, bzw., wenn die Cachedichte zu groß wird. Dann ist allein aufgrund des zu erwartenden großen Publikumsandrangs zu befürchten, dass dem Schutzzweck des Gesetzes nicht mehr genügend Rechnung getragen werden kann. In der Folge können Suchspuren entstehen,  die zur Verunstaltung des Gebietes führen und womöglich ordnungs- und zivilrechliche Konsequenzen für den Cacheowner und seine Mitspieler nach sich ziehen können.

Bei solchen Caches kann die Einhaltung der Belange des Umwelt- und Naturschutzes deshalb nur noch durch eine Erlaubnis der zuständigen Naturschutzbehörde sichergestellt werden.

Nachtcaches im Wald

Nachtcaches im Wald

Ein Nachtcache im Wald stellt eine besondere Belastung der Natur dar. Durch Cacher aufgescheuchtes Wild beeinträchtigt die Belange der Jäger, die zuweilen deshalb schon ihren Verpächter in Regress genommen haben, so dass hier auch ernstzunehmende wirtschaftliche Interessen berührt sind.

Eine Folge solcher Entwicklungen sind eine extrem negative Presse und lauter werdende Stimmen aus Politik und Öffentlichkeit mit der Forderung, Geocaching komplett aus Naturschutzgebieten, Wäldern und Jagdgebieten zu verbannen.

Um sicher zu stellen, dass die Belange des Umwelt- und Naturschutzes gemäß unserer inzwischen verschärften Naturschutzrichtlinie http://www.gc-reviewer.de/guidelines/#nature sowie bestehende Privatinteressen berücksichtigt werden, setze Dich bitte mit dem zuständigen Rechteinhaber in Verbindung (dabei kann es sich um den Eigentümer oder den Jagdpächter handeln), beschaffe Dir eine Erlaubnis für diesen Nachtcache und lege sie mir vor. Bei einer mündlichen Einwilligung benötige ich die E-Mailadresse und/oder Telefonnummer der Person, die Dir die Erlaubnis erteilt hat. Wenn der Nachtcache im Naturschutzgebiet liegt, ist immer auch die Einwilligung der unteren Landschaftsschutzbehörde erforderlich.

Ein Ausnahmefall kann vorliegen, wenn die Strecke nur durch ein kleines, siedlungsnahes Waldstück führt oder alle Wegpunkte unmittelbar an offiziellen Waldwegen liegen.

Auch wenn es da draussen noch "Altfälle" als Nachtcaches geben mag, bei denen die oben genannten Anforderungen anders als in der Cachebeschreibung und gegenüber uns Reviewern versprochen, nicht vollständig erfüllt sind, können solche Listings nicht als Präzedenzfälle dienen.

Siehe auch https://wiki.groundspeak.com/display/GEO/Germany#Germany-GeocachesimWald

Cachewartung

Cachewartung

Wenn Zweifel daran bestehen, ob der Cache noch intakt oder vor Ort ist oder es Probleme mit dem Versteckort gibt, sollte der Owner sein Listing vorläufig deaktivieren/disabeln. Schließlich möchte man selbst ja auch nicht vergeblich eine Location aufsuchen, bei der es Stress, nichts zu finden oder nur noch Geocachingmüll gibt. Wer seinen Cache nicht mehr warten mag, archiviert ihn bitte gleich selbst.

Nach dem Deaktivieren sollte eine Wartung innerhalb von drei bis vier Wochen über die Bühne gehen. Danach muss der Owner seinen Cache selbst wieder aktivieren/enabeln und "Owner Maintenance" / "Wartung durchgeführt" loggen, damit auch das System weiß, dass alles wieder in Ordnung ist.

Nach Ablauf dieser Zeit ist damit zu rechnen, dass ein Reviewer sich das Listing vormerkt und nochmal eine Frist zur Wartung setzt. Kommt der Owner dem nicht nach, ist davon auszugehen, dass an dem Cache kein Interesse mehr besteht und das Listing wird archiviert. Mangels Wartung archivierte Caches werden nicht mehr aus dem Archiv geholt. Da es ja immer einmal einen wichtigen Grund dafür geben kann, dass man für eine Wartung vorübergehend keine Zeit hat, sollte der Owner dies kurz in einem Log posten (bitte keine Mail!) und erläutern, warum sich die Wartung verzögert und wie es weitergeht.

Es gibt keine Winterpause! Auch Groundspeak vertritt die Meinung, dass Caches im Winter nur dann temporär deaktiviert werden müssen, wenn ein guter Grund dafür besteht. Ansonsten genügt das Attribut "Not available during winter" / "Bei Schnee nicht machbar" not available during winter
Wenn es gesetzt ist, kann jeder Spieler selbst entscheiden, ob er den Cache bei der konkret vorherrschenden Witterung angeht.

Ein solcher Grund besteht bei Caches in Höhlen etc. Nach § 39 Abs.6 BNatSchG ist es verboten, Höhlen, Stollen, Erdkeller oder ähnliche Räume, die als Winterquartier von Fledermäusen dienen, in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März aufzusuchen. Betroffene Caches müssen vom Owner selbstständig im genannten Zeitraum deaktivert werden. Aber bitte deutlich kennzeichnen, dass die Sperre wegen Fledermausschutzes erfolgt.

Auch eine Baustelle bietet keinen Anlass, sich über eine längere Zeit nicht um seinen Cache zu kümmern. Wenn ein Cache wegen Bauarbeiten vorübergehend nicht erreichbar ist, ist es durchaus in Ordnung, das Listing 6-8 Wochen zu disabeln. Dann sollte der Owner es sich aber überlegen, den Cache oder die betroffene Station (ggf. temporär) außerhalb des unzugänglichen Bereichs zu verstecken. Ansonsten sollte das Listing besser archiviert und nach Beseitigung der Baustelle ein neuer Cache eingereicht werden. Meist hat sich nach Ende umfangreicher Baurbeiten das Umfeld des Caches sowieso völlig verändert.

Wenn der Owner sich nicht um einen Cache kümmert, bei dem Zweifel am Vorhandensein oder der Legalität bestehen, der verwahrlost erscheint oder bei dem nur noch Fotologs erfolgen, wird ein Reviewer diesen früher oder später selbst deaktivieren. Auch dann läuft eine 3-Wochen-Frist zur Überprüfung/Wiederherstellung. Dazu gilt das oben Aufgeführte entsprechend.

Archivierte Caches

Archivierte Caches

Eine Archivierung entfernt Deinen Cache permanent von der Liste der auffindbaren Caches. Ein archivierter Cache wird im Ausnahmefall wieder aus dem Archiv geholt, aber nur, wenn er in diesem Moment den aktuellen Guidelines entspricht und dies auch nur innerhalb kurzer Zeit. Solltest Du Deinen Cache versehentlich archiviert haben, wende Dich also bitte schnellstmöglich an Deinen lokalen Reviewer per Mail.

Caches, die wegen Vernachlässigung der Wartungspflichten archiviert werden, werden nicht mehr aus dem Archiv geholt!

Siehe auch http://support.groundspeak.com/index.php?pg=kb.page&id=70

Events

Events

Events sollen 14 Tage vor dem Termin freigeschaltet werden, um möglichst vielen Spielern die Planung ihrer Teilnahme zu ermöglichen, weshalb sie rechtzeitig zum Review angemeldet werden müssen.

Jeder, der an einem Event teilnimmt, darf diesen auch loggen; ein Logbuch ist freiwillig und dient nur dem Spaßfaktor. Da ein Event jedermann zugänglich, einfach zu finden und ohne Rätsel an den angegebenen Koordinaten stattfinden soll, soll die D-Wertung immer 1 sein.

Eventstacking bedeutet das Anbieten mehrer Events in kurzer Zeit für dieselbe Zielgruppe; als reines Punktesammeln dient es nicht dem Sinn einer solchen Veranstaltung und wird deshalb weder von Groundspeak noch den Reviewern unterstützt. Deshalb muss ein Event mindestens 30 Minuten dauern. Zwischen verschiedenen Events muss - in einem Flächenland wie Brandenburg - normalerweise ein zeitlicher Abstand von 6 Stunden oder ein räumlicher von 20 km liegen.Ausnahmen kann es vor allem zu besonderen Ereignissen geben.

Um das Orgateam eines Megaevents zu unterstützen und Verlagerungen von Eventteilnehmern zu vermeiden, werden je Megaevent in Abstimmung mit dem Orgateam nur ein Meet&Greet-Event am Vortag und ein Goodbye-Event am Folgetag (Sideevents) freigeschaltet. Innerhalb eines 50 km-Radius und einer Zeitspanne von zwei Tagen, werden in diesem Bereich keine weiteren Events veröffentlicht, sofern Groundspeak nicht ausdrücklich zugestimmt hat.

Powertrails

Powertrails

Powertrails sind Cacheserien, die von einem Cacher oder einer Gruppe von Cachern mit dem Ziel gelegt werden, zügig eine hohe Fundzahl zu ermöglichen. Diese haben regelmäßig in Naturschutzgebieten nichts zu suchen (s.o.) und bedürfen umsichtiger Planung und Pflege, um zu verhindern, dass es durch die üblicherweise starke Frequentierung solcher Trails zu Belästigungen für Mensch oder Umwelt kommt. 

Gerade Powertrails werden nach Vorgabe von Groundspeak nicht mehr mit Sockenpuppen als Owner genehmigt. Laut Guidelines ist jeder Owner für seine Caches verantwortlich und hat auch rechtlich dafür einzustehen, weshalb immer erkennbar sein muss, wer die Verantwortung trägt.


About This Guide

The local laws and guidelines for geocaching placement vary from place to place. As community reviewers learn geocache placement policies for a certain location, they can add it here. This site may not be a complete or accurate list of land policies. These policies are made by the land owner or manager, they are neither the reviewer’s nor Geocaching HQ’s. This guide is just for reference, if no policies for the area you’re looking for are listed, that doesn't mean no policies exist. You must still obtain permission to place your geocache from the landowner or land manager,comply with all applicable laws, and follow the Geocaching Listing Requirements.

If you have an update, email the community reviewer(s) listed.

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