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Caches im Nationalpark Sächsische Schweiz

Caches dürfen nur an ausgewiesenen Wege bzw. Klettersteigen liegen. Baumklettercaches sind im Nationalpark nicht erlaubt.

Geocaches bedürfen der Genehmigung der Nationalparkverwaltung. Ansprechpartner dazu ist Herr Dutschk (peter.dutschk@smul.sachsen.de)

Auf Grund brütender Vögel (Wanderfalke, Uhu, Schwarzstorch) kann es im Frühjahr zur Sperrung einzelner Caches durch die Nationalparkverwaltung kommen.

 

Caches in der Dresdner Heide

Mitteilung aus dem Dresdner Forstamt vom 02.06.2016

"Aus forstlicher und naturschutzfachlicher Sicht sind T5 er äußerst kritisch zu beurteilen, da es zu erheblichen Störungen von unmittelbarer in Nachbarschaft brütender Greifvögel (Habicht, Mäusebussard) und insbesondere der an diesen Altbäumen (Buchen) vorkommenden bzw. spezialisierten Tierarten (Schwarzspecht, Fledermäuse usw.) kommt.

Das Klettern an den Altbäumen führt auch zu Schäden an dem Baum selbst.

Weiterhin stellen wir immer wieder Trittschäden an der im Umfeld dieser Altbuchen keimenden Naturverjüngung fest."

Folgende Schlussfolgerungen sind für Neucaches in der Dresdner Heide zu ziehen:

  1. Damit ist es nun nicht mehr möglich, Klettercaches in der Dresdner Heide zu legen, es sei denn es gibt eine Ausnahmegenehmigung dafür.
  2. Jagdgebiete sind zu meiden, Wildrückzugsgebiete wie z.B. die Hofewiese ebenso.
  3. Naturschutzgebiete, Flächennaturdenkmale sowie Caches in Flussauen sind auszusparen.
  4. Powertrails sind nicht erwünscht.

  5. Zudem sollten Caches  in der Dresdner Heide per Voranfrage vom Dresdner Forst genehmigt werden.

    Ansprechpartner ist:
    Staatsbetrieb Sachsenforst | Forstbezirk Dresden |
    Nesselgrundweg 4 | 01109 Dresden
    Tel. +49 351 25308-18 | Fax +49 351 25308-25 | Mobil: +49 175 9354764

    Heiko.Zuppke@smul.sachsen.de |www.smul.sachsen.de/sbs/

Die schriftliche Erlaubnis sollte im Reviewprozess als Foto/Scan an eine Reviewer Note angehängt werden. Eine weitergeleitete Mail ist auch möglich.

Besser ist es, erst im Forst anzufragen, ehe eine Dose installiert und ein Cache zum Review eingereicht wird.

 

Höhlen

Das Sächsische Oberbergamt ist die sachlich zuständige Polizeibehörde für Gefahrenabwehr u.a. aus unterirdischen Hohlräumen nach der Polizeiverordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (Sächsischen Hohlraumverordnung) i.d.F. vom 20. Februar 2012 (Sächs GVBl. S. 191).

Die Definition dieser Hohlräume ist im § 2 der Verordnung dargestellt.

Eine generelle Betretungsregelung für offen stehende Hohlräume im Sinne der v.g. Verordnung gibt es im Freistaat Sachsen nicht. Die Eigentümerfrage sowie Regelungen nach anderen Fachgesetzen bleiben unberührt.

Nach § 6 Sächsischer Hohlraumverordnung ist eine beabsichtigte Nutzung unterirdischer Hohlräume dem Sächsischen Oberbergamt schriftlich anzuzeigen.

Wir empfehlen, bei konkreten Vorhaben das Referat 32-Altbergbau des Oberbergamtes rechtzeitig zu kontaktieren.

Cacheverstecke in Höhlen

Bitte für bestehende Caches die Nutzungsanzeige beim o.g. Referat nachholen und die Bestätigung per Reviewer Note zum Cache einstellen.

Bitte für neue Caches die Nutzungsanzeige beim o.g. Referat abliefern und die Bestätigung per Reviewer Note zum Cache einstellen.

Winterpause

Für Geocaches, die aufgrund von Witterungsbedingungen im Winter nicht suchbar sind, soll das Attribut "Not available during winter" (http://www.geocaching.com/images/attributes/winter-no.gif) eingesetzt werden. Zeitliche Einschränkungen durch Deaktivierung sind für diese Geocaches nicht vorgesehen. Ggf. muss man im Listingtext speziell darauf hinweisen. Lediglich bei Caches mit Fledermausschutz ist die Entfernung der Dose und die Deaktivierung mit entsprechendem Hinweis notwendig! Hier sollte der Name so angepasst werden, damit ein Erkennen dieser Problematik sofort möglich ist.
Beispiel:
Klaustrophobia *Winterpause Fledermausschutz*

Eventstacking

Unter Eventstacking versteht man die Möglichkeit für die gleiche Zielgruppe, in kurzer Zeit von einem "Event" zum nächsten "Event" zu springen. Dies entspricht nicht dem Sinn eines Geocaching-Events, die Gemeinschaft der Geocacher untereinander zu verbessern und wird daher von Groundspeak und den Reviewern auch nicht unterstützt.

Aus diesem Grund setzen wir folgende Regelung um:

Zwischen zwei einzelnen Events in einer Region muss ein Zeitabstand von wenigstens sechs Stunden liegen. Andere Events dürfen nur in einem Abstand von mindestens 20 km (gilt nur für Sachsen) stattfinden.

Abweichungen von dieser Regelung sind dann möglich, wenn es spezielle Aktionen von Groundspeak z.B. International Geocaching Day, GIFF-Events, o.ä. gibt bzw. an speziellen Kalendertagen wie z.B. dem „Dönerstag“ oder zum Jahreswechsel.